Umweltschutz

Ganzheitlicher Ansatz im Umweltschutz. Daimler setzt sich entschieden für die Verbesserung der Lebens- und Umweltqualität in den geografischen und gesellschaftlichen Umfeldern ein, in denen wir tätig sind. Umweltschutz gehört zu den wesentlichen Unternehmenszielen des Daimler-Konzerns. Umweltschutz steht dabei nicht losgelöst neben anderen Zielen, sondern ist integraler Bestandteil der auf langfristige Wertsteigerung ausgerichteten Unternehmensstrategie. Die Ausrichtung auf eine höchstmögliche Produktqualität beinhaltet für Daimler die Erfüllung anspruchsvoller Umweltstandards und einen schonenden Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Maßnahmen zur umweltgerechten Produktgestaltung berücksichtigen daher den vollständigen Produktlebenszyklus, vom Design über die Produktion und Produktnutzung bis hin zur Entsorgung und Wiederverwertung. Mit den vom Vorstand verabschiedeten Umwelt- und Energieleitlinien definiert Daimler seine Umwelt- und Energiepolitik und bekennt sich zu einem integrierten Umweltschutz, der an den Ursachen für Umweltbeeinträchtigungen ansetzt und der die Auswirkungen der Produktionsprozesse und Produkte auf die Umwelt bereits im Voraus beurteilt und in die unternehmerischen Entscheidungen einbezieht.

2,9 Mrd. € für den Umweltschutz. Auch im Jahr 2013 haben wir mit Nachdruck das Ziel verfolgt, die Ressourcen zu schonen und alle relevanten Emissionen zu reduzieren. Von der Fahrzeugentwicklung über die Produktion bis hin zu Recycling und umweltschonender Entsorgung haben wir dabei die Auswirkungen aller Prozesse im Blick. Im Jahr 2013 haben wir unsere Aufwendungen für den Umweltschutz um 4 % auf 2,9 Mrd. € gesteigert.

CO2-Ausstoß bei Pkw weiter gesenkt. Mercedes-Benz hat schon frühzeitig intensiv daran gearbeitet, den Verbrauch seiner Fahrzeuge zu senken und gleichzeitig die Leistung zu steigern – für mehr Fahrspaß und mehr Sicherheitsreserven. Mit einem Flottendurchschnitt von 134 (i. V. 140) g/km haben wir den durchschnittlichen CO2-Ausstoß der in der Europäischen Union verkauften Pkw auch im Jahr 2013 erneut deutlich verringert. Mehr als 50 Mercedes-Benz Modelle emittieren weniger als 120 g CO2/km, und über 100 Modelle tragen das Energieeffizienzlabel A+ oder A. (Vgl. Abbildung C.42)

C.42 Co2-Emissionen im Durchschnitt

Dazu zählt zum Beispiel auch der E 220 BlueTEC BlueEFFICIENCY Edition (Kraftstoffverbrauch in l/100 km innerorts 5,6-5,4/außerorts 4,1-3,7/kombiniert 4,6-4,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert 122-114.). Mit 114 Gramm CO2 pro Kilometer ist er nicht nur das effizienteste Fahrzeug in seinem Segment, sondern er erfüllt auch die Abgasnorm Euro 6 und ist folgerichtig in die beste Effizienzklasse A+ eingestuft. Noch weniger CO2 emittiert der E 300 BlueTEC Hybrid (Kraftstoffverbrauch in l/100 km innerorts 4,2-4,2/außerorts 4,2-4,1/kombiniert 4,2-4,1; CO2-Emissionen in g/km kombiniert 110-107.). Er kombiniert einen 150-kW-Vierzylinder-Dieselmotor mit einem 20-kW-Elektromotor und begnügt sich mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,1 Litern (NEFZ kombiniert). Das entspricht einer CO2-Emission von 107 Gramm pro Kilometer.

Mit innovativen Technologien zur lokal emissionsfreien Mobilität wird Daimler die Verbrauchs- und CO2-Werte künftig weiter reduzieren. Unser Ziel ist es, die CO2-Emissionen unserer Neuwagenflotte in der Europäischen Union bis zum Jahr 2016 auf 125 g/km zu senken. Auch die Schadstoffemissionen unserer Pkw haben wir in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich verringert: um mehr als 80 % seit 1995 und um 23 % in den vergangenen fünf Jahren. Noch darüber hinausgehende Reduktionen erreichen wir mit unseren BlueTEC-Diesel-Pkw. Mit der BLUETEC-Technologie sind wir bei Dieselfahrzeugen weltweit führend. Die damit ausgestatteten Pkw erfüllen die strengsten Abgasnormen und sind die saubersten Diesel-Pkw der Welt. Darüber hinaus ist der Anteil unserer Neufahrzeuge mit moderner Euro-VI-Technologie deutlich höher als bei jedem anderen Hersteller.

Mercedes-Benz E 300 BlueTEC HYBRID

Verbrauchs- und schadstoffarme Nutzfahrzeuge. Auch bei den Nutzfahrzeugen haben wir den CO2-Ausstoß und die Schadstoffemissionen in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich verringert. Dies gelang, einhergehend mit der Einführung der BLUETEC-Technologie, durch neue und effizientere Motoren, eine bedarfsgerechtere Achsübersetzung sowie Verbesserungen bei den Reifen und in der Aerodynamik. Als erster Hersteller bietet Daimler sein komplettes europäisches Produktportfolio in Euro-VI-Version an. Den Anfang machte 2011 der neue Actros für den Fernverkehr. 2012 folgte der Antos für den schweren Verteilerverkehr. 2013 wurden der Arocs für das Baugewerbe sowie der Atego für den leichten Verteilerverkehr eingeführt. Mit den Sonderfahrzeugen Mercedes-Benz Unimog und Mercedes-Benz Econic, die seit dem vierten Quartal 2013 in Wörth mit BLUETEC-6-Technologie vom Band rollen, haben wir die Produktoffensive von Mercedes-Benz Lkw abgeschlossen. Trotz aufwendiger Abgasnachbehandlung liegt der Verbrauch unserer neuen Euro-VI-Motoren um bis zu 4 % unter dem der Euro-V-Vorgängermotoren. Auch im Busbereich sind wir bei der Einführung neuester Abgastechnologien wegweisend: Alle Baureihen der Marken Mercedes-Benz und Setra sind inzwischen mit Euro-VI-Technik verfügbar. Auf dem nordamerikanischen Markt setzen wir seit dem Jahr 2013 mit dem Schwer-Lkw Freightliner Cascadia Evolution neue Maßstäbe im Verbrauch: Dank seines neuen Detroit DD15 Motors mit bewährter Daimler BLUETEC Abgastechnologie sowie aerodynamischer Verbesserungen benötigt der neue Schwer-Lkw 7 % weniger Kraftstoff als das Vorgängermodell. Dies wurde im Rahmen einer einwöchigen Verbrauchsfahrt quer durch die USA gemessen und von unabhängiger Seite bestätigt.

Insbesondere bei Nutzfahrzeugen für den Verteilerverkehr und bei Bussen kann der Dieselverbrauch auch durch den Einsatz der Hybridtechnik deutlich reduziert werden. So verbraucht der FUSO Canter Eco Hybrid je nach Einsatzprofil bis zu 23 % weniger Kraftstoff als ein vergleichbarer Diesel-Lkw, und der Freightliner M2e Hybrid benötigt im Vergleich zum herkömmlichen, dieselbetriebenen M2 106 sogar bis zu 30 % weniger Kraftstoff. Kein anderer Nutzfahrzeughersteller kann mehr Erfahrung, Erprobung und Serienreife in Sachen alternative Antriebe und Elektromobilität aufweisen – vom Transporter über den Lkw bis hin zum Bus. Weltweit sind mehr als 1,2 Mio. umweltfreundliche Daimler-Nutzfahrzeuge mit SCR-Technologie sowie weitere 21.000 mit alternativer Antriebstechnik auf der Straße.

In Europa wollen wir den Verbrauch unserer Lkw-Flotte im Zeitraum von 2005 bis 2020 um durchschnittlich 20 % reduzieren. Wir haben gegenüber dem Jahr 2005 mit Einführung der neuen Actros-Baureihe im Jahr 2011 bereits 10 % Reduktion beim Verbrauch und bei den CO2-Emissionen erreicht und arbeiten konsequent an der Realisierung der nächsten 10 %.

The FUSO Canter Eco Hybrid -- Green light for efficiency

Erster Serien-Linienbus nach Euro VI. Der neue Mercedes-Benz Citaro ist der erste Linienbus, der mit Motoren der strengen Abgasstufe Euro VI bereits deutlich vor Inkrafttreten der neuen Abgasnorm in Serie produziert wurde. Gegenüber den Vorgängern konnten die Emissionen des Citaro mit der neuen Euro-VI-Abgastechnologie um 80 % reduziert werden; dies verbessert die Umweltqualität in Städten deutlich. Gleichzeitig werden die Kraftstoffkosten der Verkehrsbetriebe reduziert, da die neuen Stadtbusse mit rund 8 % weniger Dieselkraftstoff auskommen. Zur Sparsamkeit tragen die intelligente Kombination einer komplett neuen Motorengeneration und der Versorgung von Nebenverbrauchern aus rekuperativer Energiespeicherung beziehungsweise -nutzung bei. Bis zum Jahresende 2013 wurden bereits rund 1.200 Busse der Marken Mercedes-Benz und Setra mit der umweltfreundlichen Euro-VI-Abgastechnologie ausgeliefert.

FUSO Canter Eco Hybrid und Daimler FleetBoard erhalten Nachhaltigkeitspreis. Im November 2013 erhielt Daimler Trucks gleich für zwei Produkte den »Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2014«. Die internationale Auszeichnung vergibt die Redaktion der Zeitung für den Güterverkehr »Transport«. Eine siebenköpfige Fachjury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien beurteilte dabei die eingereichten Bewerbungen nach den Kriterien Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung. In der Kategorie »Verteiler-Lkw bis 12 Tonnen« siegte der FUSO Canter Eco Hybrid mit deutlichem Vorsprung. Grundlage seiner hohen Wirtschaftlichkeit ist die weiterentwickelte, hocheffiziente Hybrid-Antriebstechnik. Sie basiert auf der im Global Hybrid Center in Japan entwickelten Architektur eines Parallelhybrids mit dem zusätzlichen Elektromotor zwischen Kupplung und Getriebe. Basis der Fahrstrategie des neuen Canter Eco Hybrid ist ein elektrisches und damit geräuscharmes Anfahren. Bei einer Geschwindigkeit von circa 10 km/h wird der Dieselmotor zugeschaltet. Je nach Leistungsanforderung unterstützt der Elektromotor den Dieselmotor beim Beschleunigen auch in höheren Geschwindigkeiten.

Die Consulting-Dienstleistung Daimler FleetBoard wurde mit dem ersten Preis in der Kategorie »Fahrer- und Transport-Management-Systeme« ausgezeichnet. Zahlreiche Transportunternehmen nutzen die FleetBoard Consultants, um Telematik und Transportmanagement nachhaltig in die existierende IT-Landschaft zu integrieren und damit Transportabläufe zu verbessern. Darüber hinaus verhilft FleetBoard zu einer dauerhaften Senkung des Kraftstoffverbrauchs und geringerem Verschleiß dank einer wirtschaftlichen Fahrweise. Insgesamt handeln Unternehmen so spürbar nachhaltiger und erzielen damit eine verbesserte CO2-Bilanz entlang ihrer Logistikkette.

Der modernste Windkanal der Welt. Durch vielfältige Verbesserungen haben wir auch die Geräuschemissionen unserer Pkw, Lkw und Busse in den vergangenen Jahren deutlich verringert – und wir reduzieren sie weiter. Dazu trägt auch der neue Aeroakustik-Windkanal bei, der 2013 in Sindelfingen in Betrieb ging. Auf 4.200 Quadratmetern Fläche setzt die Anlage Maßstäbe bei der Strömungsqualität und Messtechnik. Wir führen dort Luftwiderstandsmessungen, akustische Untersuchungen und Strömungsfeldvermessungen bei Geschwindigkeiten von bis zu 265 km/h durch. Die Versuche im neuen Aeroakustik-Windkanal liefern die Basis dafür, über den Luftwiderstand Verbrauch und CO2-Emissionen unserer Fahrzeuge weiter zu verringern und Windgeräusche – ein zentrales Komfortmerkmal bei höheren Geschwindigkeiten – erst gar nicht entstehen zu lassen.

Mercedes-Benz ist in der Disziplin Aerodynamik Taktgeber und stellt fast in allen Fahrzeugklassen die Autos mit den Bestwerten. Aktuelle Beispiele sind der CLA mit dem weltbesten Luftwiderstandsbeiwert für Serienfahrzeuge von 0,22 cW und die neue S-Klasse mit einem cW-Wert von 0,23.

Weniger Gewicht, mehr Rezyklate, mehr Naturmaterialien. Unser Ziel ist es, unsere Fahrzeuge leichter zu machen und zugleich die Umweltauswirkungen der eingesetzten Materialien weiter zu verringern. Um dies zu erreichen, setzen wir zum einen auf neue, leichte Werkstoffe und Bauteile. Zum anderen verwenden wir vermehrt nachwachsende Rohstoffe und Recyclingmaterialien.

Leichtbau kann das Gewicht eines Fahrzeugs weiter reduzieren, ohne Abstriche an Sicherheit und Komfort. Dabei spielen neben der Materialauswahl auch die Bauteilkonstruktion sowie die Fertigungstechnik eine wichtige Rolle: Nicht jedes Material eignet sich für jedes Bauteil. Der höchste Anteil am Gesamtgewicht eines Fahrzeugs entfällt mit 35 % auf den Rohbau. Es folgen das Fahrwerk mit 25 %, die Komfort- und Sicherheitsausstattungen mit 20 % sowie Motor und Getriebe mit 20 %. Damit ist es am effektivsten, am Rohbau anzusetzen. Hier verwenden wir anstelle der herkömmlichen Stahlsorten zunehmend hoch- und ultrahochfeste Legierungen. Bei der neuen S-Klasse ist es uns gelungen, durch Leichtbauverbesserungen im Rohbau wie auch in anderen Komponenten das Fahrzeuggewicht im Vergleich zum Vorgängermodell um fast 100 Kilogramm zu reduzieren.

Kohlendioxid als künftiges Kältemittel. Die Debatte um Kältemittel für Klimaanlagen in Automobilen stand im Jahr 2013 mehrere Monate im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Das einzige derzeit verfügbare Kältemittel, das den gesetzlich vorgegebenen Grenzwert erfüllt, ist eine chemische Verbindung mit der Bezeichnung R1234yf. Die von Daimler bei diesem Kältemittel durch mehrere Tests identifizierten Sicherheitsrisiken führten letztlich zu der Entscheidung, künftig das gleichermaßen sichere und umweltfreundliche Kältemittel CO2 zu verwenden. CO2 ist weder brennbar noch hochgiftig, und es kühlt sehr schnell. Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck an der Entwicklung von CO2-Klimaanlagen. Bis zur Serieneinführung der neuen Technik befüllt Daimler die Klimaanlagen seiner Fahrzeuge unverändert mit dem sicherheitstechnisch bewährten Kältemittel R134a – so wie der Großteil aller anderen Automobilhersteller auch. Laut einer EU-Richtlinie ist dies je nach Zeitpunkt und Art der Typzulassung bis Ende 2016 erlaubt. Alle Modelle der Marken Mercedes-Benz und smart verfügen über eine entsprechende europaweit gültige Typgenehmigung.

Weitreichende Verwertbarkeit von Altfahrzeugen. Um die Umweltverträglichkeit unserer Fahrzeuge zu erhöhen, verringern wir die Emissionen und den Ressourcenverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Schon bei der Entwicklung achten wir deshalb auf eine recyclinggerechte Konstruktion. Alle Mercedes-Benz Modelle sind zu 85 % stofflich recyclingfähig und zu insgesamt 95 % wiederverwertbar.

Bewährte Bausteine unseres Recyclingkonzepts sind auch der Wiederverkauf geprüfter und zertifizierter Gebrauchtteile, die Aufbereitung sogenannter Tauschteile sowie das Werkstattentsorgungssystem MeRSy Recycling Management.

Vermeidung von Abfällen. In der Abfallwirtschaft lautet unser Leitsatz: Vermeiden und verwerten sind besser als entsorgen. Das Wiederaufbereiten und Wiederverwenden von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ist deshalb in unseren Werken seit Jahren selbstverständlich. Um Abfälle von vornherein zu vermeiden, setzen wir auf innovative technische Verfahren und eine umweltgerechte Produktionsplanung. Der Abfall, den wir nicht vermeiden können, wird weitgehend wiederverwertet. So liegt die Recyclingquote der Abfälle aus unseren Werken im Durchschnitt bei über 90 %. In einzelnen Werken wird der Abfall mittlerweile fast zu 100 % der Wiederverwertung zugeführt, sodass Deponieabfall nahezu vollständig vermieden wird.

Um unsere Aktivitäten im Umweltschutz zielgerichtet voranzutreiben, setzen wir auf umfassende Umweltmanagementsysteme: Mehr als 98 % unserer Beschäftigten weltweit arbeiten heute in Werken, deren Umweltmanagementsysteme nach den Umweltnormen ISO 14001 beziehungsweise EMAS zertifiziert sind.

Umfangreiche Maßnahmen zum Umweltschutz in der Produktion. Mithilfe umweltschonender Produktionsverfahren ist es uns gelungen, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen der Werke, die produktionsbedingten Lösemittelemissionen, Lärmbelastung und Geräuschemissionen in den zurückliegenden Jahren zu begrenzen. So stieg der Energieverbrauch im Zeitraum von 2008 bis 2013 deutlich unterproportional zum Produktionszuwachs nur um 1,2 % auf 11,1 Mio. Megawattstunden. Die CO2-Emissionen gingen im gleichen Zeitraum aufgrund der Umstellung auf CO2-ärmere Energieträger und einer effizienteren Energieerzeugung um 11,2 % auf insgesamt 3,4 Mio. Tonnen zurück. Mit den laufenden Energieeinsparprojekten konnten wir auch den Energiemehrverbrauch, der aus dem deutlichen Produktionsanstieg und dem Hochlauf der beiden neuen Werke in Indien und Ungarn resultierte, zumindest teilweise kompensieren. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Energieverbrauch daher deutlich unterproportional um 2,7 %, während die CO2-Emissionen nahezu unverändert blieben. Mit ressourcenschonenden Techniken, zum Beispiel Kreislaufsystemen, haben wir den Wasserverbrauch zwischen den Jahren 2008 und 2013 trotz deutlich steigender Produktion stabil halten können.